Meisterwurz – Meister der Heilung

Die Meisterwurz ist mehrjährig, winterhart und hat weiße Blüten. Sie schmeckt ähnlich wie die Engelwurz, ist aber etwas beißender. Man sollte sie nicht in der Wildnis sammeln, da sie mit dem giftigen Schierling sehr leicht verwechselt werden kann.

Meisterwurz pflegen und den richtigen Standort finden

Am wohlsten fühlt sich die Meisterwurz an sonnigen bis halbschattigen Orten mit feuchten, kalkreichen und humosen Böden. Ideal wäre ein Platz unter einem Holunderstrauch. Man sollte die Wurzelballen nicht austrocknen lassen, ansonsten ist die Meisterwurz pflegeleicht und kann anfangen zu wuchern.

Meisterwurz – Ernte und Verwendung

Die Wurzeln können das ganze Jahr über geerntet werden, die Blätter nur vor der Blüte. Ein Tee aus der Meisterwurz kann gegen Magenkrämpfe helfen und die Verdauung verbessern, während die Wurzeln beruhigend wirken und zur Reinigung der Haut verwendet werden können. Außerdem kann die Wurzel der Meisterwurz zum Räuchern von Fisch und Fleisch oder zur Herstellung von Schnaps benutzt werden.

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