Landesgartenschau 2010 in Rosenheim

Die Landesgartenschau 2010 findet dieses Jahr in Rosenheim statt. Noch bis zum 3. Oktober haben die Pforten geöffnet. Schon 2002 bekam Rosenheim den Zuschlag für die Gartenschau dieses Jahr und nutzte diese Chance, um Flächen zu gestalten, die durch mehrere Hochwasser nun frei stehen. Auf insgesamt 15 ha breiten sich nun Brücken über die Mangfall aus, der durch das gleichnamige Gebiet, den Mangfallpark, zieht.

Mehr als eine halbe Million Besucher seit April

Vom Start am 23. April bis zu Ende Juli hat die Landesgartenschau schon knapp 600 000 Besucher nach Rosenheim gelockt. Die Stadt selbst profitiert davon ungemein. Insgesamt flossen 22 Millionen Euro in das Projekt, mit denen auch langfristige Ziele umgesetzt werden. Das Gebiet von der Altstadt zu den Flüssen wurde immer leerer.

Landesgartenschau in Rosenheim

Rosenheim hat die Landesgartenschau 2010

Die Landesgartenschau 2010 findet dieses Jahr in Rosenheim statt. Noch bis zum 3. Oktober haben die Pforten geöffnet. Schon 2002 bekam Rosenheim den Zuschlag für die Gartenschau dieses Jahr und nutzte diese Chance, um Flächen zu gestalten, die durch mehrere Hochwasser nun frei stehen. Auf insgesamt 15 ha breiten sich nun Brücken über die Mangfall aus, der durch das gleichnamige Gebiet, den Mangfallpark, zieht.

Mehr als eine halbe Million Besucher seit April

Vom Start am 23. April bis zu Ende Juli hat die Landesgartenschau schon knapp 600 000 Besucher nach Rosenheim gelockt. Die Stadt selbst profitiert davon ungemein. Insgesamt flossen 22 Millionen Euro in das Projekt, mit denen auch langfristige Ziele umgesetzt werden. Das Gebiet von der Altstadt zu den Flüssen wurde immer leerer.

Die Fläche ist nun mit einem wunderschönen Park ausgestattet, der als Erholungspark genutzt wird. Selbst die Treppen verbinden verschiedene Funktionen. Sie führen nicht nur hinunter zum Fluss an das Ufer, sie sind auch Sitzgelegenheit.

Auf dem Skulpturenweg stellen Künstler ihre Projekte vor

Eine Besonderheit innerhalb der Landesgartenschau in Rosenheim stellt der Skulpturenweg dar. Künstler aus Deutschland und der Schweiz stellen ihre Werke zur Schau, die sich mit dem Thema Natur, Energie und Umweltschutz auseinandersetzen.

In der Kategorie Natur und Kultur haben die Schweizer Reto Leibundgut und Heinrich Gartentor sowie der Deutsche Christian Heß mitgewirkt.

Für die Kategorie Natur und Imagination erstellte Stephan Huber aus Deutschland, Professor an der Münchener Kunstakademie, den „regnenden Hut“ und macht damit auf den Kreislauf der Natur aufmerksam.

Mischa Kuball verwirklichte ein Lichtprojekt, das im Einklang mit dem Wasser unter einem Tunnel seine Wirkung zeigt.

Menschen und Landschaftsgestaltung waren für Benjamin Bergmann wichtig, Toni Stegmayer und Martin Fritzsche stellen den Mensch und Stadt zueinander.

Das Kulturprogramm sind die Höhepunkte der Landesgartenschau

Rund um die Landesgartenschau finden über 1400 Veranstaltungen statt, die über Natur und Umwelt und natürlich auch über die Stadt Rosenheim berichten. Farbräume und Seekarten gibt es dort. Variantenreich, wie die Vorschau zeigt: die Welt an der Mangfall, Basteln mit Naturmaterialien, Frühgymnastik, Musik mit Musicals oder a Capella Vorstellungen und viele andere Events bilden ein glanzvolles Rahmenprogramm. Es lohnt sich also, nach Rosenheim zu fahren!

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