Bärlauch ist in den letzten Jahren in Mode gekommen

Baerlauch und Bärlauch und die Blätter, jaja...

Bärlauchblätter / © Heinz OberQuelle / PIXELIO

Der Bärlauch, latein. Allium ursinum, zählt zu den ersten Wildkräutern im Frühjahr. Die Pflanze sieht von den Blättern her ähnlich wie Maiglöckchen oder Herbstzeitlose aus, wobei diese allerdings hochgiftig sind.

Sammelzeit für wilden Bärlauch auch Zeit für die Aussaat im Garten

In der freien Natur kann man Bärlauch bereits ab April an Bachufern und in feuchten Laubwäldern ernten. Im eigenen Garten können die Bärlauch-Zwiebeln an einem schattigen Standort ganzjährig gesteckt in Gruppen von drei bis fünf Stück gesteckt werden. Bärlauch-Stecklinge werden im frühen Frühjahr so gepflanzt, dass die Zwiebeln ca. 2 cm unter der Erdoberfläche sind.

Pflege und Ernte

Bärlauch, der keinen zusätzlichen Dünger benötigt, nur bei anhaltender Trockenheit gießen. Die Bärlauch-Blätter werden vor der Knospenbildung geerntet, die Zwiebeln erst im Sommer.

Verwendung in der Küche und Wirkung im Körper

Salate und Suppen lassen sich gut mit Bärlauch verfeinern und die ätherischen Öle in der Pflanze enthalten Mineralsalze, die bei erhöhtem Blutdruck helfen. Bärlauch reinigt den gesamten Körper und hilft auch gegen Arterienverkalkung.

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