Bärentraube – die wilden Preiselbeeren

Strauch mit Bärentrauben

Bärentrauben

Die mehrjährige Bärentraube, latein. Arctostaphylos uva-ursi, ist eine mehrjährige, winterharte Pflanze mit ledrigen Blättern und roten Beeren. Vor allem in Südtirol, Polen und der Schweiz ist die Bärentraube heimisch.

Pflanzung und Aussaat der Bärentraube

Die immergrüne Bärentraube wird über Stecklinge vermehrt, die in Torf gesteckt werden. Im Handel werden meist Töpfe mit ca. 10 cm hohen Pflanzen angeboten, die direkt ins Freiland gepflanzt werden können. An sonnigen Standorten in sauren Böden gedeiht die Bärentraube mit wenig Dünger und ausreichend Feuchtigkeit meist gut.

Pflege und Ernte der Bärentraube

Die Bärentraube gedeiht auch an schattigen Standorten, allerdings wächst sie dort erheblich langsamer. Geerntet werden nicht nur die Beeren sondern auch die Blätter der Pflanze, wobei die jungen Blätter am Strauch verbleiben sollten.

Verwendung der Bärentraube in der Küche und Wirkung im Körper

Aus den Blättern wird Tee gekocht, der Nierensteine lösen kann, aber nicht über einen längeren Zeitraum getrunken werden sollte. Die Beeren kann man wie Preiselbeeren einkochen und verwenden.

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