Alpen-Mutterwurz: Das heilende Wildkraut

Die Alpen-Mutterwurz kommt aus Nordeuropa und ist ein mehrjähriges, winterhartes Kraut mit feinen Blättern und Doldenblüten.

Alpen-Mutterwurz pflanzen und pflegen

Man sät die Alpen-Mutterwurz im Herbst an einem sonnigen oder halbschattigem Platz aus. In der Natur wächst die Pflanze am besten in lichten Laubwäldern, die einen feuchten tiefgründigen und humusreichen Boden haben. Man kann im Sommer eine Wurzelteilung vornehmen, um die Alpen-Mutterwurz zu vermehren.

Alpen-Mutterwurz ernten und verwenden

Das Kraut der Alpen-Mutterwurz kann ganz nach Bedarf geerntet werden, während die Wurzeln im Herbst ausgegraben werden. Aus beidem kann ein Tee hergestellt werden, der gegen Frauenkrankheiten sowie gegen Nieren- und Leberprobleme helfen kann. Zum Kochen kann die Alpen-Mutterwurz auch benutzt werden. In diesem Fall setzt man sie wie Petersilie ein. Verschiedene Käsesorten, vor allem aus dem Bayerischen Wald, werden mit der Alpen-Mutterwurz gewürzt. Außerdem verwendet man die Wurzel oft zur Schnapsherstellung.

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