Die aus dem Mittelmeergebiet stammende Pflanze Römischer Bertram ist mehrjährig, winterhart und sieht Margeriten sehr ähnlich.
Neben viel Sonne benötigt der Römische Bertram einen durchlässigen und nährstoffreichen Boden, der am besten mit Sand vermischt wurde. Die Pflanze muss regelmäßig gegossen, gedüngt und auf Schmetterlingsraupen untersucht werden. Im Winter sollte man sie abdecken.
Die Blüten können im Sommer und die Wurzeln des herben Krautes im Herbst geerntet werden. Römischer Bertram regt die Blutzirkulation, die Leber und die Speicheldrüsen an, kann aber äußerlich auch bei Zahnschmerzen oder chronischem Katarrh angewendet werden. Abhilfe schafft das Kraut außerdem bei Blutarmut sowie Eisen- und Vitamin B12-Mangel.