Die Wiesen-Schafgarbe, latein, Achillea millefolim, ist eine pflegeleichte Pflanze, die wenig Nährstoffe verbraucht. Die würzig duftende Wiesenstaude mit ihren weißen Blüten findet man an Feld- und Wiesenrändern, wo sie von März bis August blüht.
Meist wird die Wiesen-Schafgarbe im Handel in Töpfen angeboten. Da die Pflanze wuchert, reicht ein einzelner Topf völlig aus. Mit kiesigen und mageren Böden kommt die Wiesen-Schafgarbe gut zurecht. Wer übermäßige Wucherung im Beet vermeiden möchte, sollte die Pflanze entweder in einem großen Topf in die Erde stellen oder mit handelsüblichen Wachstumsbegrenzern arbeiten.
Wie in der Natur kann man die Wiesenschafgarbe auch im Beet zwischen März und August ernten. Dabei werden die zarten Blätter im Frühjahr und die krautigen Teile während der Blütezeit gesammelt.
Die zarten Blätter der Wiesen-Schafgarbe können als Salat serviert oder unter Quark gemischt werden. Das aromatische Kraut wirkt entzündungshemmend und harntreibend. Als Tee hat die Wiesen-Schafgarbe eine blutstillende Wirkung und hilft bei Krämpfen.