Die Quillquina ist einjährig und sehr empfindlich gegen Frost, da sie ursprünglich aus Südamerika stammt und daher bei uns nur auf der Fensterbank großgezogen werden sollte. Sie zeichnet sich durch ihre unscheinbaren Blüten, die keine Blütenblätter haben, aus und hat Blätter mit Öldrüsen.
Pflanzt man die Quillquina an einen sonnigen bis halbschattigen Platz in einen feuchten Humusboden und gießt sie stark, fühlt sie sich wohl und braucht nur wenig Dünger
Die Blätter können von Mai bis November geerntet werden. Aus ihnen macht man Tee, der gut für Verdauung und Kreislauf ist. Beim Kochen wird die Quillquina als Würze bei Salsas, Tomatengerichten, Salatdressings, Soßen und anderen Gerichten verwendet.