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Kapokstrauch – der afrikanische Rosmarin

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Stacheln des Kapokstrauches

Kapokstrauch / © Astrid Borower / PIXELIO

Der Kapokstrauch, latein. Eriocephlaus africanus, ist ein mehrjähriger  aber nicht winterharter Strauch, der in Südafrika beheimatet ist und ca. 100 cm hoch wird. Seine nadelartigen Blätter duften aromatisch und die Samen sind wollig  behaart, weshalb er bei den Einheimischen auch Wollkopfstrauch genannt wird.

Aussaat der Samen

Im späten Frühjahr können die Samen des Kapokstrauchs im Freiland an einem sonnigen Platz in luftiger Lage ausgebracht werden. Der Boden sollte durchlässig sein und muss nur wenig gedüngt werden.

Pflege und Ernte des Kapokstrauches

Pflanze ist an wenig Wasser gewöhnt und muss nicht oft gegossen werden. Da der afrikanische Rosmarin nicht winterhart ist, sollte er im Topf gepflegt werden und im Winter in einem hellen Raum bei 5 bis 30 Grad stehen. Die Blätter und Zweige lassen sich je nach Bedarf ernten.

Verwendung des Kapokstrauchs in der Küche und Wirkung im Körper

Die Blätter des Strauchs können als Gewürz für Eintöpfe verwendet werden. Als Tee aufgebrüht helfen die Blätter bei Blähungen und Koliken und gegen Erkältungen und Husten. Ein Fußbad wirkt gegen geschwollene und müde Füße.

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