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Guter Heinrich – der wilde Spinat

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Spinatblätter

Spinatblätter / © Dieter Kaiser / PIXELIO

Der Gute Heinrich, latein. Chenopodium bonus-hernricus, ist eine mehrjährige, winterharte Pflanze, die bis zu 80 cm hoch werden kann. Seine spinatähnlichen Blätter schmecken vor der Blüte am besten.

Aussaat und Vermehrung der Spinatsorte

Die Samen werden im Frühling nach dem letzten Frost an einem sonnigen Standort ausgesät. Sandiger, lehmiger Boden und ausreichend Dünger sorgen für das schnelle Wachstum des Gänsefußgewächses.

Pflege und Ernte von Spinat

Gute Heinrich braucht viel Wasser und sollte regelmäßig gedüngt werden. Ap April kann man die frischen Blätter, Blüten und Sprossen ernten. Nach der Blüte im Spätsommer sollten die Blätter nicht mehr geerntet werden.

Verwendung in der Küche und Wirkung im Körper

Die Blätter vom Guten Heinrich können wie Spinat zubereitet werden und die Sprossen werden wie Spargel gekocht. Alle Teile der Pflanze enthalten viel Eisen und wirken blutreinigend und in größeren Mengen abführend. Die grünlichen Blütenähren kann man in Butter dünsten und als Beilage servieren.

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