





Im Gegensatz zu chinesischen Gärten wachsen im typisch japanischen Garten nicht verschiedenste, farbenprächtige Blütenmeere sondern nur einzelne ausgesuchte Pflanzen. Der Garten dient in Japan als Ort der Meditation und als Rückzugsmöglichkeit aus dem Alltag. Alle genutzten Elemente ergeben ein Gesamtbild, das nicht nur optische Anforderungen erfüllen soll. Pflanzen im japanischen Garten symbolisieren Vergänglichkeit, Ewigkeit oder [...]

Steinfiguren, Steinbecken, Findlinge, Trittsteine und Steinlaternen sind ein weiteres Grundelement im japanischen Garten. Steine gestalten Landschaften und sie verbinden verschiedene Bereiche in japanischen Gärten. Stein repräsentiert Wasser oder Berge und Steinlaternen geleiten den Besucher durch die Anlage. Handbearbeitete Wasserbecken und verschiedenen Steinlaternen stehen für den Einklang zwischen unkontrollierter Natur und dem Mensch als Kontrollinstanz. In [...]

Wasser zählt im japanischen Garten zu den Elementen, die man in unterschiedlichen Formen darstellen kann. Die Wasserbecken dienten ursprünglich zur Reinigung von Körper und Seele vor dem Betreten des Tempels. Im Laufe der Zeit entstanden daraus die Zierelemente für den japanischen Garten wie Wasserläufe, Teiche und Wasserbecken aus Granit. In großzügigen Anlagen sieht man häufig [...]

Im Gegensatz zu chinesischen Gärten wachsen im typisch japanischen Garten nicht verschiedenste, farbenprächtige Blütenmeere sonder nur einzelne ausgesucht Pflanzen. Der Garten dient in Japan als Ort der Meditation und aus Rückzugsmöglichkeit aus dem Alltag. Alle genutzten Elemente ergeben ein Gesamtbild, das nicht nur optische Anforderungen erfüllen soll. Pflanzen im japanischen Garten symbolisieren Vergänglichkeit, Ewigkeit oder Schönheit und lassen dem Betrachter Raum zu eigenen Interpretationen.
Einen japanischen Garten kann man mit verschiedenen Pflanzen und Gehölzen gestalten. Einige davon sind auch in Europa sehr beliebt, da sie pflegeleicht sind und zum Teil rasch wachsen:

Die Landesgartenschau 2010 findet dieses Jahr in Rosenheim statt. Noch bis zum 3. Oktober haben die Pforten geöffnet. Schon 2002 bekam Rosenheim den Zuschlag für die Gartenschau dieses Jahr und nutzte diese Chance, um Flächen zu gestalten, die durch mehrere Hochwasser nun frei stehen. Auf insgesamt 15 ha breiten sich nun Brücken über die Mangfall aus, der durch das gleichnamige Gebiet, den Mangfallpark, zieht.
Vom Start am 23. April bis zu Ende Juli hat die Landesgartenschau schon knapp 600 000 Besucher nach Rosenheim gelockt. Die Stadt selbst profitiert davon ungemein. Insgesamt flossen 22 Millionen Euro in das Projekt, mit denen auch langfristige Ziele umgesetzt werden. Das Gebiet von der Altstadt zu den Flüssen wurde immer leerer.












